Demonized – Dreizehn Tage

DEMONIZED – DREIZEHN TAGE ist der heiße Auftakt der Dark Erotic-Fantasy-Reihe
DEMONIZED.
Dreizehn Tage in der Gesellschaft unheimlicher Männer… In diesem Roman geht es um
den Verlust der Unschuld und die unmoralische und dunkle Seite der Lust.
Aufgrund des expliziten Inhaltes ist der Roman nicht geeignet für Leser*innen unter 18
Jahren.

Auf der Flucht vor ihrem Onkel versteckt sich die junge, unerfahrene Josea im
zwielichtigen Kneipenviertel von Nordhafen, das von kriminellen Motorradbanden
beherrscht wird. Hier macht sie die Bekanntschaft des geheimnisvollen, verstörend
attraktiven Amon und seiner dämonischen Freunde. Josea muss bald feststellen, dass mit
diesen unheimlichen Fremden etwas ganz und gar nicht in Ordnung ist.
Als Josea in Bedrängnis gerät und um ihr Leben fürchten muss, bietet Amon ihr seine
Hilfe an, verlangt dafür jedoch eine ungeheure Gegenleistung …

Ausschnitt:
Sein Gesicht kommt ganz nahe. »Du möchtest mir nicht wehtun«, flüstert er, seine Lippen
streifen ihre Stirn.
Sie kann den Blick nicht von diesen eigenartigen, glosenden Augen lösen, die sich in
ihren Verstand bohren. Ihre Gedanken verwischen zu einer Schliere. Sie öffnet den Mund
und bekommt kein Wort heraus.
»Deine Augen erinnern mich an Sonnenstrahlen, die auf einem Waldsee tanzen. Ich habe
noch nie so ein schimmerndes Grün gesehen. Engelsaugen …« Amon streicht mit der
Fingerspitze über ihre Schläfe, über die Wange bis hinunter zur Oberlippe. Sacht zieht er
die Kontur des Amorbogens nach, berührt ihre Unterlippe. »Wie gerne würde ich dich
nehmen, hier und jetzt«, murmelt er und küsst sie vorsichtig auf den Mundwinkel. »Aber
du siehst so zerbrechlich aus, so verdammt ängstlich. Wir werden uns Zeit nehmen
müssen. Und ehrlich gesagt, macht mich das Warten ganz schön an. Dich zu sehen und
trotzdem die Finger von dir zu lassen, ist eine zuckersüße Folter.“
Josea räuspert sich. Der Bann lässt nach, endlich kann sie sprechen. »Warum bist du
hierher gekommen?«
»Habe ich das nicht eben gesagt?« Er neigt leicht den Kopf zur Seite und lächelt
verhalten. »Und natürlich möchte ich unbedingt wissen, warum du in einem Schuppen
wie diesem arbeitest. Welches Geheimnis trägst du mit dir herum, hm?«